Hier ein paar Nachberichte und Emails über die Veranstaltung:
Sehr geeherter Herr Harsch,
Ihre Veranstaltung am 18.10.2009 in Elchingen -
Flugplatzblasen hat mir sehr gefallen.
Das schlimme an diesem Tag war nur das Wetter aber
die Autos haben uns aufgeheizt.
Ich komm Mal zum Punkt. Auf Interesse wollte ich
Sie fragen, wie sie auf die Idee gekommen sind
so etwas zu veranstalten. Echt Respekt, wegen Ihnen
sind sogar Leute aus andere Länder gekommen
wie z.B. Der Fahrer vom VW Lupo aus
Kroatien! Wieso aber ist die Veranstaltung im Monat Oktober? Diese fragen
stelle ich Ihnen aus reiner Neugier.
Sie haben mein Respekt,denn Sie sind ein echt
erfolgreicher Veranstalter.
Über eine Nachrich von Ihnen würde ich mich sehr
freuen.
Mit freundlichen Grüßen
Erhan
Hallo Erhan Die Idee war einfach mal wieder in der Umgebung
den Motorsport aufleben zu lassen. Etwas wo jeder mitfahren darf, egal mit was,
alles ohne Voranmeldung ohne jegliches Regelemt der Fahrzeuge. So hat
esangefangen. Nachdem 2007 530 Starter da waren, war diese Philiosophie nicht
mehr durchführbar. Es mussten Änderungen her. Dadurch hat sich das Starterfeld
zwar verkleinert, aber wir haben mit 200 Starter zusammengerechnet immer noch so
viel PS wie 2007 mit 530 Starter.
Wir können das Flugplatzblasen nur im Oktober
machen, da dann kein offizieller Flugbetrieb mehr herrscht. Im Sommer wollen die
400 Mitglieder des Flugsportrings fliegen und nicht ein paar Autos beim "Blasen"
zuschauen. Leider. Und wenn dann wäre der Mietpreis noch höher was dann zu viel
Risiko wäre. Im Sommer kanns auch regnen.
Bild: Qualmende Reifen, pfeifende Turbos und Benzingeruch - der Reiz des Flugplatzblasen in Elchingen.
Der Dreiliter-Polo mit 1200 Pferden gegen den
AMG-Mercedes mit modernster Technik, Hobby-Rennfahrer gegen
Oldtimer-Liebhaber -- alle sind am vergangenen Wochenende beim 7.
Flugplatzblasen auf dem Flugplatz Aalen/Elchingen vereint. Weit über
5000 Zuschauer kamen, die nass-feuchte Witterung bremste nur die
Dragster aus.
(NERESHEIM-ELCHINGEN/sz)
Natürlich geht's auch um Spaß und darum, sich in einer der Klassen von
941 Kubikzentimeter bis über 4,5 Liter oder in einer der beiden freien
Klassen in Elchingen zu messen. Für Profis wie Frieder Knauß aus Aalen
aber geht's um die Zehntelsekunde. Deshalb wurden die Regenreifen
abmontiert und wie gehabt wieder die Motorrad-Bestzeit geholt. Lang ist
der Corso, der sich vor der Viertelmeile einreiht: Porsche, Mustang V
8, Trans-AM, Volvo, viele Volkswagen (meist modifiziert), getunte BMW
und Audi. Aus Bayern, Baden-Württemberg, der Schweiz und Berlin sind
die Amateure und Profis angereist.
Rund 300 Fahrer gehen an den
Start. Die technische Abnahme wurde verkürzt, die Fahrerzahl limitiert.
Das kommt gut an bei den Fahrern. "Ich habe viele sehr positive
Rückmeldungen bekommen," erklärt Veranstalter Oliver Harsch. Die
straffe Planung kommt gut an bei den Fahrern. "Klappt alles reibungslos
hier", findet etwa Claus Weigel aus Pflaumloch in seinem leicht
modifizierten Opel Speedster. Ein krasser Gegensatz dazu: Der eher an
einen Stock-Car erinnernde lädierte Opel Omega A Pick-Up, Baujahr 200
PS. Die Familie Schmidt aus Aalen geht mit einem Gefährt, das der
Renn-Moderator den "fahrenden Hühnerstall" nennt, schon zum siebten Mal
an diesem Tag an den Start. Gar nicht an den Start können die
kraftstrotzenden Dragster: Wegen der feuchten Witterung zieht das
Methanol Wasser.
Aber auch die Witterung hat ihre eigenen Reize:
Mancher Allradler ist klar im Vorteil gegenüber Heck- oder
Frontantrieb. Und auch ohne Dragster-Burn-Out gibt es vieles, das die
Fans fasziniert: Der 1200-PS-Polo etwa, der die Strecke in zehn
Sekunden schafft und damit das schnellste Auto des Tages ist, die
"Autohändler" von RTL bei der Autogrammstunde, Fachsimpeleien und
Fachgespräche rund um den Motor, qualmende Reifen und Benzingeruch. Das
Wochenende Mitte Oktober 2010 werden die Autobegeisterten sicher schon
wieder im Terminkalender angekreuzt haben.
Von unserem Mitarbeiter Markus Lehmann
Der Dreiliter-Polo mit 1200 Pferden gegen den
AMG-Mercedes mit modernster Technik, Hobby-Rennfahrer gegen
Oldtimer-Liebhaber -- alle sind am vergangenen Wochenende beim 7.
Flugplatzblasen auf dem Flugplatz Aalen/Elchingen vereint. Weit über
5000 Zuschauer kamen, die nass-feuchte Witterung bremste nur die
Dragster aus.
(NERESHEIM-ELCHINGEN/sz)
Natürlich geht's auch um Spaß und darum, sich in einer der Klassen von
941 Kubikzentimeter bis über 4,5 Liter oder in einer der beiden freien
Klassen in Elchingen zu messen. Für Profis wie Frieder Knauß aus Aalen
aber geht's um die Zehntelsekunde. Deshalb wurden die Regenreifen
abmontiert und wie gehabt wieder die Motorrad-Bestzeit geholt. Lang ist
der Corso, der sich vor der Viertelmeile einreiht: Porsche, Mustang V
8, Trans-AM, Volvo, viele Volkswagen (meist modifiziert), getunte BMW
und Audi. Aus Bayern, Baden-Württemberg, der Schweiz und Berlin sind
die Amateure und Profis angereist.
Rund 300 Fahrer gehen an den
Start. Die technische Abnahme wurde verkürzt, die Fahrerzahl limitiert.
Das kommt gut an bei den Fahrern. "Ich habe viele sehr positive
Rückmeldungen bekommen," erklärt Veranstalter Oliver Harsch. Die
straffe Planung kommt gut an bei den Fahrern. "Klappt alles reibungslos
hier", findet etwa Claus Weigel aus Pflaumloch in seinem leicht
modifizierten Opel Speedster. Ein krasser Gegensatz dazu: Der eher an
einen Stock-Car erinnernde lädierte Opel Omega A Pick-Up, Baujahr 200
PS. Die Familie Schmidt aus Aalen geht mit einem Gefährt, das der
Renn-Moderator den "fahrenden Hühnerstall" nennt, schon zum siebten Mal
an diesem Tag an den Start. Gar nicht an den Start können die
kraftstrotzenden Dragster: Wegen der feuchten Witterung zieht das
Methanol Wasser.
Aber auch die Witterung hat ihre eigenen Reize:
Mancher Allradler ist klar im Vorteil gegenüber Heck- oder
Frontantrieb. Und auch ohne Dragster-Burn-Out gibt es vieles, das die
Fans fasziniert: Der 1200-PS-Polo etwa, der die Strecke in zehn
Sekunden schafft und damit das schnellste Auto des Tages ist, die
"Autohändler" von RTL bei der Autogrammstunde, Fachsimpeleien und
Fachgespräche rund um den Motor, qualmende Reifen und Benzingeruch. Das
Wochenende Mitte Oktober 2010 werden die Autobegeisterten sicher schon
wieder im Terminkalender angekreuzt haben.
Flugplatzschwimmen
wurde doch noch zum Flugplatzblasen
Remshalden,
20.10.09
Rund
5000 Zuschauer ließen sich vom anfänglichen Regen nicht beirren und fanden den
Weg zum 7. Flugplatzblasen nach Aalen- Elchingen, wo Oliver Harsch wieder einen
fantastischen Event auf die Beine gestellt hat und sie wurden nicht enttäuscht.
Auch Petrus hatte ein Einsehen und schickte gegen Mittag einige Sonnenstrahlen
nach Aalen.
Was
schon im Vorfeld kund getan wurde, war dann auch Live beim ¼- Meilen Rennen zu
bestaunen. Highlight war sicherlich der auf 1 200 PS hochgetunete VW Polo von
Marek Seidel, der mit einer Zeit von 10,01 sec und einer Topspeed von 229 km/h
alle Konkurrenten in den Schatten stellte.
Auf
der ¼-Meile tummelte sich alles was in der PS- Szene Rang und Namen hat. Von
der Dragster-Ente über Boss Hoss- Motorrädern bis zum getuneten Familien-
Mercedes war wieder alles vertreten und die Zuschauer erfreuten sich über
spannende Duelle.
Auch
abseits der Rennstrecke kamen die Besucher voll auf ihre Kosten. Neben Info’s
zu Tuning und Veredelung war ein Race- Simulator vor Ort, wo man fast real die
Formel1- Strecke von Hockenheim im PS-Boliden fahren und erleben konnte.
Zahlreiche Aussteller wie z.B. Heinzmann, der Autotechnik Fachgroßhandel,MOTOREX der Schmierstoffhersteller, Race
Chip- Tuningboxen und AP- Fahrwerke, waren mit dem Resultat der Veranstaltung
vollauf zufrieden und signalisierten für das nächste Event ihre Teilnahme, denn
so nah am Endverbraucher ist man an fast keiner Veranstaltung.
Der
Auftritt der RTL-Autohändler Jörg und Dragan sowie der ersten Miss Tuning und
TV- ModeratorinKatharina Kuhlmann, die
für das Event exklusiv von Oliver Harsch gebucht wurden, rundete das Programm
vollständig ab und sorgten bei der Autogrammstunde für lange Schlangen auf der
Eventfläche .
Katharina
Kuhlmann war nicht nur als VIP vor Ort, sondern sie castete auch Teilnehmer für
ihre neue Quiz- Sendung „Carmaniac“, welche ab Januar 2010 auf DSF zur besten
Sendezeit um 20.15 Uhr über DSF (Deutsches Sport Fernsehen) ausgestrahlt wird.
Neben den zahlreichen Impressionen vom Flugplatzblasen 2009 mit Oliver Harsch,
wird sie auch Fragen und Antworten zu diversen Themen aus Tuning und
Motorsporterläutern und in ihre Show
einbauen.
Da
die Streckenverhältnisse nicht optimal waren, kamen leider die über 1 000 PS-
starken Dragster nur teilweise zum Einsatz. Lediglich ein Junior- und ein Slim-
Slot Dragster wagten es, die feuchte und kalte Strecke unter die Räder zu
nehmen und brannten eine gute Zeit in den Asphalt. Temperaturen im einstelligen
+Bereich sowie feuchte Streckenverhältnisse ließen keine weitere Starts zu,
ohne Gefahr für Mensch und Maschine.
Der
Rennwagen aus der offenen Gruppe C- Motorsportklasse, ein Zauber ZR1, wagte
sich erst Nachmittags auf die Strecke und konnte seinen Rekord aus den Jahren
zuvor wegen Kälte und mangelndem Grip mit profillosen Renn- Reifen nicht verbessern,
war aber sicherlich ein weiteres Highlight der Veranstaltung.
In
der Klasse Motorräder war Frieder Knauß aus Aalen das Maß aller 2-Räder. Mit
seiner Kawasaki war der Aalener auf der Viertel-Meile mit der
Endgeschwindigkeit von 233kmh und einer Zeit von 9.824 sec unterwegs.
Rundum
wieder eine Top- Veranstaltung, perfekt organisiertvon Oliver Harsch und seinem Team, welches im
nächsten Jahr sicherlich eine Fortsetzung finden wird.
erstmals vielen vielen Dank für dein Super
Beschleunigungsrennen am Sonntag!!! Und das bei Wind und Wetter....also
Kompliment...das hast Du und dein ganzes Team Super hingekriegt! Wiegesagt
trotz bei Wind und Wetter....also weiter so.
Kannst mir glauben, alle
hatten einen Mega Spass bei deinem Event!!!
Leider lief es für mich nicht
gut , trotz mega Aufwand mit extra feiner Vorarbeit in Sachen Technik und
Leistung etc.! Schon am dritten Start erlitt ich einen nicht mehr reperablen
Schaden an meinem e30.
Schade....Totalausfall an der Servopumpe mit
Ölverlust, wo dann das Öl durch die Elektrolüfter genau bis zu den Keilreimen
gelang. Was Öl an den Keilriemen bedeutet, brauch ich dir nicht erzählen,
aber trotzden erzähle ich dir das.
Dadurch sprang der
Kompressorkeilreimen runter und schlitzte gleich noch nen Kühlerschlauch mit
auf.
Perfekte Scheisse......na ja was solls, denn es gibt ja ein
nächstes mal!!!
Wobei ich schon gerne unsere e30 Ehre mit einer guten
Fabelzeit versehen hätte.
Nicht einmal das NOS dazuschalten konnte
ich, da ich ja nur 2 1/2 Starts bei ganz nasser Fahrbahn gleich morgens
fuhr und dabei hatte ich schon alle Mühe bis zu dritten Gang
mit Kompressorpower. ganz-nässe schon mit Kompressor.(Mit NOS hätte noch
ca. 150 PS dazugeschaltet).
wollte mal kurz ein Danke für ein erneutes Super
Flugplatzblasen sagen. Hat wie immer echt Mega Spaß gemacht. Das mit der
Einfahrt und den Wartezeiten an der 1/4 Meile habt ihr auch Super
hinbekommen. Weiter So ;)
Wann stellt ihr die Zeiten Online? Konnte
leider nicht bis zur Siegerehrung bleiben.
das war ein super Event! Zum Glück hat das Wetter dann doch noch
mitgespielt. Musste dann doch alleine kommen, aber es hat auf jeden Fall Spaß
gemacht! Und dafür hab ich vor Ort sogar noch eine hübsche Beifahrerin bekommen
:-)
Leider musste ich auch schon früher wieder los, wo kann ich denn meine
Zeiten erfahren?
Motorsport, 7. Flugplatzblasen in Elchingen: Über 5000 Besucher bestaunen 290 hochgetunte Boliden
Alles, was das Herz des Tuningsfreunds begehrt, war
gestern beim 7. Flugplatzblasen in Elchingen vertreten. Vom VW Polo mit
1200 PS über den Porsche GT3 RS bis hin zum Nissan Skyline GTR gab es
alles zu sehen. Trotz kühlem und nasskaltem Wetter, was vielen Fahrern
Probleme bereitete, strömten über 5000 Zuschauer aufs Rollfeld. Als
Gäste gaben DSF-Moderatorin Katharina Kuhlmann und die aus der
RTL-Serie „Die Autohändler“ bekannten Jörg und Dragan Autogramme.
Als Attraktion trat Marek Seidel mit seinem vom
letzten Jahr mit 1047 auf dieses Jahr 1200 PS aufgerüsteten VW Polo an.
Er wurde allen Erwartungen gerecht und siegte in seiner Klasse K klar
mit einer Zeit von 10,1 Sekunden und 229 km/h. Im Vorfeld des 7.
Flugplatzblasen in Elchingen standen die Zeichen gar nicht gut.
Temperaturen im einstelligen Celsiusbereich und Nässe bereiteten vor
allem den frontgetriebenen Fahrzeugen heftige Probleme. „Beim
Viertelmeilenrennen ist gerade der Start sehr entscheidend und bei
dieser Nässe hat man eben kaum Traktion, ohne Allrad ist man
chancenlos“, so Alexander Ebert, der sich über den Allrad-Antrieb in
seinem orange-leuchtenden Audi TT sehr glücklich schätzt. Dennoch sieht
der Essinger sein Fahrzeug mit kritischen Augen: „Mit 400 PS brauch ich
hier kaum mehr anzutreten, es ist der Wahnsinn, wie viel Leistung hier
zum Teil vorherrscht.“ Anders sah das der Bopfinger Wolfgang Ziegler.
Seinem 160 PS starken VW Polo bereitete lediglich der Start große
Probleme. Selbst ist Ziegler nun schon zum vierten Mal dabei, sein
750kg Federgewicht „muss das auch einmal erlebt haben“, so der
Hobby-Tuner. Warum die insgesamt 290 Teilnehmer so einen Aufwand
betreiben und so viel Geld in ihr Hobby investieren, erklärt sich
Ziegler so: „Faszination Tuning ist einfach der Individualismus, der
Spaß am Entwickeln und Verbessern.“ Nicht nur zur Freizeit, sondern
richtig aus der Branche kommt Matthäus Benz. Der Bibertaler ist
selbstständig in der Reifenbranche tätig und testet öfters unter
anderem auf dem Hockenheimring. Benz erkannte das Konzept des
Veranstalters voll und ganz richtig: „Lieber hier einmal richtig Gas
geben als auf der Straße. Man soll danach wieder auf den Boden der
Realität zurückkommen.“ Unglücklich lief es allerdings für ihn, denn
sein BMW E30 mit 500 PS M5-Motor hatte technische Probleme. Organisator
Oliver Harsch und Jörg Wehr betonte nochmals die Idee des Flugplatzblasens: „Wir wollen
die Jungs von der Straße holen, sie sollen sich hier auf abgesperrtem
Gelände austoben.“ Einen weiteren Vorteil betont Wehr: „Jeder hat nach
der Fahrt eine Zeit auf der Hand und weiß nun, wie schnell er real ist.“
„Die Autoverchecker“ zu Gast Neben
hochklassigen Autos, als Highlights waren ein VW Polo mit 1047 PS, ein
Slim-Shot Dragster und ein Junior Dragster sowie zahlreiche weitere
voll-getunte Wagen am Start, gabs auch Prominenz zu bestaunen.
Angekündigt wurden sie mit: „Ab halb zwei geben die Autoverchecker von
RTL Autogramme.“ Mit diesem liebevollen Spaß waren natürlich Jörg und
Dragan, die proletischen Autoverkäufer aus der RTL-Serie „Die
Autohändler“ gemeint. Mit an den Stiften saß DSF-Moderatorin und
ehemalige „Miss Tuning“ Katharina Kuhlmann.